<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>example.com: Latest News</title>
		<link>http://www.mittelstandswissen.de/</link>
		<description>Latest news from example.com</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>example.com: Latest News</title>
			<url>http://www.mittelstandswissen.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from example.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 10 Apr 2013 08:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gute Website-Texte</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/gute-website-texte/</link>
			<description>Inhaltliche Professionalität wirkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele glauben noch immer, dass Bilder auf einer Website wichtiger sind als Texte. Das stimmt für den ersten Eindruck. Das Webdesign sollte ansprechend, eher puristisch und die Zielgruppe widerspiegeln. Aber was ist nach ein paar Sekunden? Dann fangen die Erstbesucher Ihrer Website an zu lesen, wenn Sie in den Überschriften die Schlüsselbegriffe (Keywords) sehen, nach denen sie gegoogelt haben. Wenn nicht? Tja, das nächste Angebot und die Google-Suchergebnisliste ist nur einen Klick entfernt. 
Auch Google wertet nur die Qualität Ihrer Texte aus, nicht die der Fotos. Das gilt auch für Ihre Bestandskunden, die Ihre Website nach einer Designgewöhnung nur dann regelmäßig wieder besuchen, wenn Sie neue nützliche Informationen bieten. Trotz des Booms von Videos sind das in vielen Branchen nach wie vor Texte, die informieren. Sorgen Sie daher für Qualität, Aktualität und Nutzwert.
<h2>Sprachliche Regeln für Online-Texte</h2>
Eine Website, die ja aus einer Vielzahl von Unterseiten besteht, funktioniert wie ein guter <b>Werbebrief</b>. Sie enthält die passenden Keywords in der Überschrift, ist durch Absätze, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen (fett, kursiv, unterstrichen) klar strukturiert und bringt den Kundennutzen auf den Punkt. Weitere Regeln:
<ul><li>Orientieren Sie sich am gesprochenen Wort, an der lebendigen Alltagssprache, und verfallen Sie nicht in einen Korrespondenzstil. </li><li>Kurze, klare, einfache Sätze werden am schnellsten aufgenommen.<br />Verwenden Sie nie mehr als 14 Wörter pro Satz, komplizierte Schachtelkonstruktionen mit zahlreichen Nebensätzen sind schwer lesbar. </li><li>Signalisieren Sie dem Kunden einfache Auswertbarkeit, indem Sie den Satz leicht verständlich formulieren, am besten mit nur einem Gedanken pro Satz. </li><li>Verwenden Sie innerhalb der Sätze überwiegend zweisilbige Wörter, also z.B. &quot;liefern&quot; statt &quot;Lieferung vornehmen&quot;. </li><li>Benutzen Sie viele Verben und wenig Substantive und formulieren Sie aktiv.</li><li>Durch einige bildhafte Verben oder Metaphern an der richtigen Stelle gewinnt Ihr Text an Ausdrucksstärke. Allerdings lassen zu viele sprachliche Bilder Ihren Text poetisch wirken. </li><li>Verwenden Sie möglichst wenige Fremd- und Fachausdrücke. Fassen Sie den Vorteil Ihres Produktes in eine einfache, klare Sprache. Trend- und Modewörter werden vielleicht nicht von allen Lesern verstanden, deshalb ist auch hier sparsamer Gebrauch ratsam. </li><li>Vermeiden Sie „Fachchinesisch“, unnütze Anglizismen und Füllwörter. Übersetzen Sie Insiderbegriffe in die Sprache Ihrer potenziellen Kunden. </li><li>Formulieren Sie Produkteigenheiten so konkret wie möglich, statt &quot;leicht&quot; oder &quot;schwer&quot; geben Sie direkt &quot;430 Gramm&quot; oder &quot;230 mm x 12 mm&quot; an. </li><li>Fassen Sie alle Vorteile Ihres Angebotes auf der Website zusammen, Wiederholungen, die für Klarheit sorgen, sind nicht schädlich. </li><li>Unterlegungen und Hervorhebungen betonen wichtige Aspekte ähnlich wie Bilder und Grafiken. Eine klare Struktur hilft, Einzelinformationen besser einzuordnen und letztlich auch das Interesse des Lesers zu wecken. </li></ul>
Erstaunlich ist, dass viele Websites von Unternehmen diese Grundregeln nicht beachten. Viele meinen noch immer, dass sie ihre Texte selbst schreiben und auf erfahrene Redakteure verzichten können. Versuchen Sie diese Fehler zu vermeiden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Profi-Websites im Mittelstand</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/profi-websites-im-mittelstand/</link>
			<description>Intelligenz schlägt Konzernbudgets</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Intelligenz schlägt Konzernbudgets</h2>
Bewertungen, Empfehlungen, Blogs und Suchmaschinen <b>demokratisieren das Web</b>. In der realen Welt ist das bisher nicht so. Entweder gibt es starke nationale Marken mit einem riesigen Werbebudget oder lokale Angebote mit einem kleinen Markt vor Ort. Die Größenvorteile vieler Konzerne sind im Internet nicht so entscheidend wie in der realen Welt. Im Web ist es auch&nbsp;Kleinunternehmen ohne <b>Konzernbudget</b> möglich, Nischenprodukte bundesweit zu verkaufen.&nbsp;Eine <b>intelligente Strategie</b> mit einer guten Website, Kenntnissen in der Suchmaschinenoptimierung und spitz zugeschnittenen Google-AdWords-Kampagnen reicht. 
Viele Anbieter, die z. T. auch nur nebenberuflich agieren, bieten ihre Nischenprodukte daneben auf spezialisierten Online-Märkten (z. B. E-Bay, Amazon). Bei Anbietern wie Amazon können auch Lager- und Logistikleistungen preiswert eingekauft werden.
Trotz dieser Entwicklungen ist die Zahl der <b>Online-Verweigerer</b> unter den lokalen Unternehmen noch immer erstaunlich groß. Von den drei Millionen Unternehmen in Deutschland haben 2,6 Millionen einen Umsatz von unter einer Million Euro pro Jahr. Das sind die Einzelhändler, Handwerker, Gastronomen, Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte und Architekten, all diejenigen, die meist ausschließlich lokale Märkte bedienen und überwiegend in Anzeigenblättern werben. Viele dieser kleinen Unternehmen haben noch einen schlechten oder gar keinen Internetauftritt. 
Eine <b>professionelle Website</b> ist daher eine <b>Grundvoraussetzung für erfolgreiches Online-Marketing</b>. Einfache HTML-Seiten nach dem Baukastenprinzip, wie es viele Provider oder Agenturen bieten, reichen dafür nicht aus. Notwendig sind ausgereifte Redaktionssysteme (engl.: CMS Content Management Systeme). Mit dieser Software ist es möglich, dass Sie Inhalte und Strukturen jederzeit selbst ändern können. Außerdem bieten nur Profi-Systeme nützliche Zusatzmodule wie E-Mail-Newsletter, Videoausgaben, News-Kanäle, Blogs, Veranstaltungskalender, Gästebücher, geschlossene Kundenbereiche, Branchenbücher, Routenplaner. 
Solche <b>Profi-Lösungen</b>, die sich früher nur Großunternehmen leisten konnten, sind mittlerweile auch für kleine Firmen erschwinglich.&nbsp;
<h2>Was bei einer Website noch wichtig ist</h2>
Vor allem Erstbesucher müssen sich schon nach wenigen Augenblicken auf Ihrer Webpräsenz zurechtfinden und das meist über Google Gesuchte in Texten und Bildern erkennen können. Nur so bleiben sie. Achten Sie deshalb auf ein ansprechendes und nutzerfreundliches <b>Design</b>. Bieten Sie <b>Texte</b>, die Ihre geschäftsspezifischen Suchbegriffe beinhalten, informativ sind und verständlich geschrieben sind. 
Vor allem die <b>Startseite</b> Ihrer Website muss den <b>Kern Ihres Geschäftsmodells</b> und Ihrer Wettbewerbsvorteile auf den Punkt bringen. Das ist eine strategische, nicht delegierbare Positionierungsaufgabe der Geschäftsführung.
<link 9440>Dr. Michael A. Peschke</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google-optimiertes Schreiben</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/google-optimiertes-schreiben/</link>
			<description>Regeln für gute Website-Texte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der <b>Keyword-Analyse</b> haben Sie für die Startseite und für alle Unterseiten maximal drei Suchbegriffe herausgefunden. Nun kann&nbsp;das <b>suchmaschinenoptimierte Schreiben</b>&nbsp;der notwendigen Texte beginnen. 
<h2>Formulierung der Google-Snippets</h2>
Ein Snippet ist der Textschnipsel, den Sie in den Google-Trefferlisten (SERPS: Search Engine Result Page) finden, und besteht aus zwei Elementen (Meta-Daten):
<ul><li>Der <strong>Titel (Title)</strong> hat eine Länge von 5-7 Wörtern und beinhaltet die zentralen Keywords der zu optimierenden Seite. Das wichtigste Keyword steht vorne. Den Seitentitel sehen Sie in Ihrem Browser (ganz oben). </li><li>Die <strong>Beschreibung (Description)</strong> hat rund 140 Zeichen und bietet zusätzliche Informationen, die sich um die jeweiligen Suchbegriffe drehen. Sie ist werblich formuliert, so dass Nutzer auch zum Klicken animiert werden.</li></ul>
Für Google sind Titel und Beschreibung sehr wichtige Informationen zur Einordnung einer Website. Sie sollten daher immer gezielt formuliert sein. Im Content Management System TYPO3 (Software zur Verwaltung von Inhalten) gibt es dafür z. B. spezielle Eingabefelder.
Die Einbindung der zu optimierenden Keywords im HTML-Quelltext (Meta-Tag „Keywords“) ist dagegen nicht mehr relevant. Wenn Sie es dennoch tun, dann sollten die Suchbegriffe aber pro Seite unterschiedlich sein.
<h2>Formulierung des Body-Textes</h2>
Als Body-Text bezeichnet man den am Bildschirm sichtbaren Teil der Website. Auch hierfür gibt es Formulierungsregeln:
<ul><li>Für jede Seite innerhalb Ihrer Website formulieren Sie einen <strong>Text mit einer Länge </strong>zwischen 1.500-2.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Das entspricht ungefähr einer 3/4 DIN-A4-Wordseite mit einer Schrift von 12pt und einem Absatzabstand von 12pt.&nbsp;&nbsp; </li><li>Je informativer und nützlicher der Text im Hinblick auf das zu optimierende Keyword ist, umso besser. Das Wichtigste steht wie bei einem guten journalistischen Text vorne (Prinzip der <strong>invertierten Pyramide</strong>). Das Keyword wird im ersten Satz genannt und gefettet. </li><li>Der Text hat eine <strong>Überschrift</strong>, die das Keyword enthält und mit dem HTML-Format „H 1“ (für Headline) markiert ist. Wenn es im Text Zwischenüberschriften gibt, werden H 2-Formatierungen verwendet. Die Überschrift lediglich zu fetten, ist ebenso ein Fehler, wie die Verwendung des kostbaren Überschriftenplatzes für das nichtssagende „Willkommen“.</li><li>Der Text ist weiterhin <strong>lesefreundlich strukturiert</strong>. Das bringt Pluspunkte gegenüber Bleiwüsten. Nutzen Sie daher die HTML-Befehle für Zwischenüberschriften, Aufzählungen und Hervorhebungen. Dafür müssen Sie kein Programmierer sein. Redaktionssysteme haben dafür einfache Editoren.</li><li>Das zu optimierende Keyword taucht im Text verstreut immer wieder auf, jedoch maximal nur so häufig, dass 3-4 Prozent der Wörteranzahl nicht überschritten wird. Verwenden Sie im Rahmen der idealen <strong>Keyword-Dichte</strong> auch Varianten (z. B. Beugungen, Singular/Plural, Synonyme). </li><li>Achten Sie vor allem darauf, dass Ihr suchmaschinenoptimierter Website-Text nur einmal auftaucht. Vermeiden Sie sogenannten <strong>Double-Content</strong>. Google bewertet Exklusivtexte höher als Dubletten. </li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 17:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Suchmaschinenoptimierung</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/suchmaschinenoptimierung/</link>
			<description>Wie Sie bei Google auf Top-Positionen kommen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bedeutung von Suchmaschinen steigt unaufhörlich. Google hat daran mit über 90 Prozent den größten Marktanteil in Deutschland. Ein wachsender Anteil entfällt auf <b>lokale Suchanfragen</b>. <b>Regionale Suchmaschinenoptimierung</b>&nbsp;wird für lokal tätige Unternehmen oder Konzerne mit einem Filialgeschäft daher&nbsp;immer wichtiger.&nbsp;
<h2>Wie bewertet Google Websites?</h2>
Wie kommt man nun mit seiner Website auf die begehrten Top-Positionen? Da es bei Suchmaschinen immer um Wörter (Keywords) und Texte geht, wird exklusiver Content immer wichtiger. Das Redaktionelle ist nach der Regionalisierung der zweite R-Trend im Suchmaschinenmarketing. Gefragt sind analytische Redakteure, die wissen, wie Suchmaschinen arbeiten und bewerten. Google soll z. B. rund 200 Bewertungskriterien (Signale) nutzen, die sich in drei Gruppen unterteilen lassen:
<h2>Content</h2>
<ul><li>Lokale Anbieter müssen sich zunächst darüber klar werden, welche Keywords für ihr Geschäft am wichtigsten sind. Für Recherchen kann das Google-Keyword-Tool kostenlos genutzt werden. Will ein Steuerberater z. B. bei dem Suchbegriff „Steuerberater Mainz“ auf eine Top-Position, bietet sich eine Domain an, in der diese Keywords vorkommen. </li><li>Auch in dem Titel und der Beschreibung, die man als „Snippet“ in den Google-Trefferlisten sieht, tauchen diese Begriffe in bestimmter Anzahl und Reihenfolge auf. </li><li>Der eigentliche Bodytext einer Website enthält die Schlüsselwörter ebenfalls in Überschriften und bestimmter Dichte. Auch die Strukturierung des Textes ist wichtig, da die Crawler Texte anhand von HTML-Codes bewerten. Übersichtliche, informative und aktuelle Inhalte erhalten Pluspunkte.</li></ul>
<h2>Technik</h2>
<ul><li>Websites, die mit professionellen Content Management Systemen wie TYPO3 betrieben werden, haben Funktionen, die Suchmaschinen mögen, z. B. Klartext-URL, XML-Sitemaps und Verzeichnispfade. </li><li>Wichtig sind auch valide HTML-Codes, CSS-basierte Webdesigns und leistungsfähige Server. </li></ul>
Die Technik ist im Suchmaschinenmarketing heute kein Engpassfaktor mehr.&nbsp;
<h2>Backlinks</h2>
Während Content und Technik die <b>Onsite-Optimierung</b> betreffen, gehört der Aufbau von Backlinks zur <b>Offsite-Optimierung</b>. Wenn jemand von seiner Website auf Ihre Internetseite einen Link setzt, dann ist das eine Empfehlung. Je mehr Empfehlungen Sie von vertrauenswürdigen, relevanten und themennahen Websites erhalten, desto besser. 
<ul><li>Am natürlichsten sind <strong>freiwillig gesetzte Links</strong>, weil Sie interessante und besondere Inhalte haben (z. B. Gratis-Downloads). </li><li><strong>Backlinks</strong> können Sie auch <strong>gezielt aufbauen</strong>. Das ist eine zeitintensive Aufgabe, da es nicht nur auf den richtigen Backlink-Geber, sondern auch auf die Qualität des Backlinks ankommt. Wichtig ist immer, dass Sie sich an die Spielregeln halten und sogenannte White-Hat-Maßnahmen anwenden, sonst wird Ihre Website schnell abgestraft.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-PR</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/online-pr/</link>
			<description>Wie Sie Ihre Website promoten </description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine<span style="font-weight: bold;"> professionelle Website</span> besteht aus einer Startseite, Unterseiten (Landing Pages), einem News-Kanal und je nach Bedarf und Branche aus weiteren Funktionalitäten (z. B. Newsletter-Tool, geschlossener Kundenbereich, Veranstaltungskalender, Videos). Die Texte auf der Startseite und den Unterseiten sind überwiegend&nbsp;<span style="font-weight: bold;">statisch</span>, sie verändern sich -&nbsp;nachdem sie einmal&nbsp;auf ausgewählte Keywords hin&nbsp;Google-optimiert wurden -&nbsp;nur, wenn Änderungen eintreten.
<span style="font-weight: bold;">Laufende Veränderungen</span> sollte es jedoch in Ihrem News-Bereich geben. Jeder &quot;frische&quot; Text, der nach den Spielregeln der redaktionellen Google-Optimierung geschrieben wurde und Ihre Fachkompetenz im Internet weiter stärkt, führt zu einer Verbesserung Ihres Google-Rankings. Aktuelle News (z. B. Pressemeldungen, Anwendertipps, Fallstudien). sollten Sie regelmäßig durch Online-PR promoten. Sie wird Ihre Website bekannter und erhält durch Veröffentlichungen in Presseportalen wichtige Backlinks. Online-PR&nbsp;ist eine kostenlose und wirksame Form der Web-Promotion.
<h2>Presseverteiler</h2>
Wenn Sie in Marktnischen agieren und Ihre Zielgruppe oder Multiplikatoren (z. B. Portale, Fachzeitschriften, Verbände) genau kennen, bauen Sie sich am besten einen eigenen <b>Online-Presseverteiler</b> auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kontaktliste immer gepflegt ist und holen Sie sich bei Ihren Ansprechpartnern die Erlaubnis für den Versand von Online-Pressemeldungen ein. Nutzen Sie für den Versand professionelle E-Mail-Newsletter-Systeme.
Ob Ihre Pressemeldungen in den Online-Medien Ihrer Ansprechpartner oder sogar in den Printmedien abgedruckt werden, richtet sich wie bei der klassischen PR nach dem Informationsnutzen für die Leser und der Quantität des konkurrierenden Materials. Verfassen Sie Texte, die den professionellen Ansprüchen von Journalisten gerecht werden: Formulieren Sie die Nachricht etwa so, dass Redakteure die nutzenorientierte Information sofort erkennen und ohne viel Aufwand verwerten können. Denn alles, was auf den ersten Blick nicht wirklich wichtig erscheint, landet schnell im Papierkorb.
Rufen Sie Ihre Ansprechpartner auch regelmäßig an. Finden Sie heraus, ob an Ihren Meldungen genügend Interesse besteht und was für Informationen noch fehlen, um die Nachrichten auch tatsächlich zu publizieren.
<h2>Presseportale</h2>
Sie können Ihre Pressemeldungen auch auf den gängigen<b> Presseportalen</b> jederzeit und zumeist kostenlos selbst platzieren, z. B. openpr.de und presseanzeiger.de. Wenn Ihre Zielgruppe Geschäftskunden sind, eignen sich für die auch Business-Portale, die als Web-2.0-Lösungen konzipiert sind und Mitmachmöglichkeiten bieten, z. B. absatzwirtschaft-biznet.de, perspektive-mittelstand.de und marketingboerse.de. 
Die Wirkung einer kontinuierlichen Selbstbestückung müssen Sie eine Weile testen. Vorteilhaft ist auf jeden Fall, dass Sie mit jedem Eintrag immer auch einen neuen <b>Google-relevanten Backlink</b> auf Ihre Website erzeugen und so Ihren Page Rank fördern. Gut sind Portale, bei denen Ihre Meldung auch bei den Google News (Google Alert) erscheinen.
Die Nutzung von presseportal.de, das von der DPA-Tochter News Aktuell betrieben wird, kostet ab 250 Euro pro Meldung. Dafür ist es das führende Portal in der Medienwelt und wird von fast allen Journalisten abonniert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keyword-Analyse</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/keyword-analyse/</link>
			<description>Suchbegriffe als Ausgangspunkt guter Website-Texte </description>
			<content:encoded><![CDATA[Google ist mit einem Marktanteil von über 90 Prozent die führende Suchmaschine in Deutschland. <b>Suchmaschinenoptimierung</b> heißt daher im Prinzip Google-Optimierung. Ein Großteil der rund 200 Kriterien (Signale), die Google für die Bewertung und Platzierung von Internetseiten heranzieht, bezieht sich auf Texte. Das verwundert nicht, da die Suchprogramme (Crawler, Robots) von Google, die permanent Websites weltweit besuchen, nur HTML-Quelltexte lesen können. Ob eine Website professionell aussieht und ein schönes Design hat, spielt keine Rolle. Wenn Sie also bei Google zu bestimmten Suchbegriffen gefunden werden wollen, müssen diese <b>Keywords</b> auch in Ihren Texten nach bestimmten Regeln auftauchen.
<ul><li>Ihre erste Aufgabe beim<strong> suchmaschinenoptimierten Schreiben</strong> besteht darin, die für Ihr <strong>Geschäft relevanten Keywords</strong> herauszufinden. Bei Dienstleistern ist das häufig einfach. So wird ein Steuerberater aus Dortmund auf Begriffe wie „Steuerberater Dortmund“ oder „Steuerberatung Dortmund“ optimieren. In den einzelnen Leistungselementen kann es dann auch tiefer gehen, z. B. „Buchführung Dortmund“ oder&nbsp; „Wirtschaftsprüfung Dortmund“. Bei Produktherstellern oder Händlern mit einem großen Sortiment, die nicht nur regional agieren, ist die Aufgabe wesentlich komplexer.</li><li>Prüfen Sie Ihre Vorstellungen mit den realen Suchbegriffen Ihrer potenziellen Kunden. Manchmal verwenden Unternehmen einen Fachjargon, der nicht in die Sprachwelt der Nutzer passt. Google bietet hierfür ein schönes Analyseinstrument (<strong><link https://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&__c=1000000000&ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS#search.none>Keyword-Tool</link></strong>), das Sie gratis nutzen können. </li><li>Nachdem Sie eine Liste möglicher Keywords selektiert haben, müssen Sie davon diejenigen aussuchen, auf die Sie Ihre <strong>Website-Texte</strong> optimieren möchten. Dabei gilt, dass Sie pro Seite auf nur maximal 2-3 Suchbegriffe optimieren. Je spitzer Sie Ihren Text zuschneiden, desto besser das Resultat. Ihre Startseite optimieren Sie auf das Ihr Geschäft oder Ihre Marke kennzeichnende <strong>Master-Keyword</strong> (z. B. „Steuerberater Dortmund“).</li><li>Die Auswahl der Keywords aus einem Set der Möglichkeiten erfolgt dabei nach zwei Kriterien: zum einen nach der <strong>Anzahl der Suchanfragen</strong> pro Monat; zum anderen nach der <strong>Wettbewerbsintensität</strong> auf den Google-Ergebnislisten im Hinblick auf diese Keywords. Beide Werte finden Sie im Google-Keyword-Tool. Je höher die Wettbewerbsintensität bei einem Keyword (gemessen in Cost per Klick im Google-AdWords-Programm) ist, desto aufwändiger wird die Erreichung von Spitzenpositionen. Selbst wenn Ihr Text optimal formuliert ist, benötigen Sie z. B. noch einige gute Backlinks. Sie können Ihr Keyword-Set in einer 2x2-Matrix mit den beiden Achsen „Anzahl Suchanfragen“ und „Wettbewerbsintensität“ in den Ausprägungen „hoch“ und „niedrig“ visuell darstellen. Suchbegriffe mit vielen Suchanfragen und geringer Wettbewerbsintensität sind am besten.</li><li>In vielen Branchen, wie z. B. Versicherungen, Immobilien oder Pharma, ist die Wettbewerbsintensität bei den Suchbegriffen hoch. Wenn Sie da punkten wollen, müssen Sie viel Geld in die Hand nehmen. Besser ist es dann, sich auf <strong>Nischen-Keywords</strong> (Longtail) zu konzentrieren. Statt „Versicherungen“ wählen Sie z. B. „Krankenversicherungen Dortmund“. Auch 3-Wortkombinationen wie „Hotel Wellness Sauerland“ können sinnvoll sein.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Content-Marketing</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/content-marketing/</link>
			<description>Durch Inhalte im Web überzeugen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Content-Marketing</span> nimmt als Spezialbereich des&nbsp;Online-Marketing derzeit stark&nbsp;an Bedeutung zu. Es geht heute im Zeitalter des Internets&nbsp;darum, durch informative und z. T. unterhaltende Inhalte Kunden online zu informieren und über Google neue Interessenten zu generieren. Mit den&nbsp;flotten Sprüche der nichtssagenden Werbesprache ist im transparenten Web kein Erfolg erzielbar.
Selbst wenn Sie Ihre Kunden überwiegend&nbsp;durch <span style="font-weight: bold;">klassische Empfehlungen</span>&nbsp;zufriedener Geschäftspartner&nbsp;bekommen,&nbsp;ist eine Website, die nicht nur professionell aussieht, sondern auch inhaltliche Fachkompetenz ausstrahlt, wichtig. Die meisten Interessenten, die eine Empfehlung erhalten, informieren sich heute zunächst&nbsp;zusätzlich im Internet, bevor eine Kontaktaufnahme erfolgt.
Auch Suchmaschinen wie&nbsp;Google präferieren <span style="font-weight: bold;">inhaltsstarke Websites</span>, weil sie&nbsp;zunehmend das menschliche Lese- und Bewertungsverhalten simulieren. Homepages ohne ständige Aktualisierung sind langweilig und werden von Nutzern selten, manchmal sogar nur einmal besucht. So sehen das auch die “Crawler” von Google, die permanent die weltweiten Websites durchforsten. Stellen die fest, dass es nichts oder nur selten Neues auf Ihrer Internetseite gibt, kommen sie auch seltener oder gar nicht mehr. Entsprechend schlecht werden Ihre Seiten dann bei der Google-Suche gefunden.
<h2>Grundregeln für Content-Marketing</h2>
<ul><li>Ihre Web-Sprache ist lebendig, einfach, verständlich und gespickt mit Beispielen und bildhaften Vergleichen. Formulieren Sie in der Gegenwart. Vermeiden Sie lange Nebensätze. Ersetzen Sie Passiv- durch Aktivformulierungen. Vermeiden Sie “Fachchinesisch ”, unnütze Anglizismen und Füllwörter. Übersetzen Sie Insiderbegriffe in die Sprache Ihrer potenziellen Kunden.</li><li>Ihre Web-Texte sind für Ihre bestehenden und potenziellen Kunden nutzbringend. Sie enthalten immer aktuelle und anwendungsorientierte Informationen. Vermeiden Sie plumpe Werbebotschaften, wenn Sie seriös wirken möchten.</li><li>Alle Texte sind so geschrieben, dass sie auch bei Google gut gefunden werden (z.B. Titel, Key-Words, Key-Word-Dichte, Absätze, Überschriften).</li></ul>
Zum Content gehören nicht nur Texte, sondern auch Videos, die über einen eigenen You-Tube-Kanal in die Website integriert werden können.
Unsere speziellen&nbsp;<span style="font-weight: bold;">Content-Lösungen</span> für <link 13804>Banken</link>,&nbsp;<link 14254>Rechtsanwälte</link>, <link 13781>Steuerberater/Unternehmensberater</link> und <link 13805>Immobilienmakler</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 15:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rufschädigung im Internet</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/rufschaedigung-im-internet-1/</link>
			<description>Maßnahmen gegen Negativbewertungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-weight: bold;">Bewertungen</span> von Produkten und Dienstleistern nehmen <span style="font-weight: bold;">im Internet </span>rasant zu. Gerade die jüngere Generation lebt täglich mit sozialen Medien und ist die Veröffentlichung (das sogenannte Posting) von Meinungen und Kritiken gewohnt. Bewertungen können auf speziellen Bewertungsportalen, direkt bei Google in den Google+Firmenprofilen oder in sozialen Netzwerken wie Facebook platziert werden. Waren es bisher vornehmlich Produkte, Hotels und Handwerker die bewertet wurden, geraten nun auch Rechtsanwälte und Ärzte immer stärker ins Blickfeld.&nbsp;
<h2>Probleme von Internetbewertungen</h2>
Positive Bewertungen, die von zufriedenen Kunden abgegeben werden, sind die moderne Form des Empfehlungsmarketings und daher als wichtiges Marketinginstrument aktiv zu fördern. Positive Bewertungen haben auch eine positive Auswirkung auf das Google-Ranking Ihrer Website. Selbst konstruktive Kritik ist nützlich. Sie deckt Schwachstellen in Ihrem Qualitätsmanagement auf.&nbsp;</div>
<div>Problematisch sind jedoch Bewertungen, die falsch oder sogar verleumderisch sind. Nicht selten werden sie auch von der Konkurrenz platziert. Solche Negativbewertungen können im Internet dauerhafte Spuren hinterlassen.&nbsp;
<h2>Was Sie tun können</h2></div>
<div>
<ul><li>Falls technisch möglich, können Sie negative Kommentare durch Antworten oder ergänzende Kommentare entkräften. Vielleicht hat sich ein Kunde durch Verärgerung einfach nur im Ton vergriffen. Wenn Sie bei Google+ ein Firmenprofil angelegt haben, können Sie dortige Bewertungen direkt beantworten, ebenso auf Ihrem Facebook-Unternehmensprofil.</li><li>Bei beleidigenden, verleumderischen oder rassistischen Kommentaren können Sie die Betreiber der betreffenden Internetseite direkt um Löschung bitten. Manche Bewertungsportale und Server werden jedoch bewusst im Ausland angesiedelt. Die Betreiber und erst Recht nicht die anonymen Schreiber sind meist nicht zu erreichen. Selbst Schreiben Ihres Anwalts laufen dann ins Leere.&nbsp;</li><li>Gegen unwahre Tatsachenbehauptungen oder von Konkurrenten fingierte Kritiken (sogenanntes Astroturfing) können Sie auch juristisch vorgehen. Sie haben dann einen Anspruch auf Beseitigung und Unterlassung dieser Bewertung. Wegen geschäftsschädigenden Äußerungen und Beleidigungen können Sie nicht nur zivilrechtlich Schadensersatzansprüche, sondern auch Strafanzeige stellen. Das juristische Durchsetzen Ihrer Ansprüche ist jedoch nicht leicht. Die Unterlassungsklage ist häufig langwierig und kostet Geld. Außerdem müssen Sie beweisen, dass der negative Kommentar eine unwahre Tatsachenbehauptung bzw. vom Wettbewerb fingiert &nbsp;ist.&nbsp;</li><li>Gegen Meinungen, wenn es nicht gerade Schmähkritiken sind, können Sie allerdings nicht vorgehen. In Deutschland besteht Meinungsfreiheit. Wie viele Urteile zeigen, sind die deutschen Richter da sehr tolerant.&nbsp;</li></ul>
</p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kennzahlen im Newsletter-Marketing</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/kennzahlen-im-newsletter-marketing/</link>
			<description>Resonanz von Online-Medien messen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wirkung von<span style="font-weight: bold; "> Newsletter-Marketing</span> wird vielfach unterschätzt. Die Informationsflut nimmt zwar zu, aber inhaltsstarke Newsletter von Lieferanten und Dienstleistern, zu denen man eine gute Geschäftsbeziehung hat, werden insbesondere im Business-to-Business (B2B) gerne gelesen. Newsletter schaffen laufend Kontaktpunkte zu Kunden, mit denen man eher selten persönlich zu tun hat (z. B. Kunden von Hotels, Beratern, Anwälten, Maklern, Ärzten). Newsletter erhöhen die Bindung und stärken die Marke. Kunden, mit denen Sie regelmäßig zu tun haben, informieren Sie durch Newsletter schnell und individuell über neue Angebote. Das erhöht Ihren Umsatz pro Kunde. Schließlich können Sie durch ein gutes Newsletter-Angebot wertvolle E-Mail-Adressen (Leads) sammeln und Neukunden gewinnen.&nbsp;
Wichtig beim Newsletter-Marketing ist aber, dass Sie die Resonanz Ihrer Online-Newsletter anhand von Kennzahlen&nbsp;messen. Nur so können Sie die Wirkung Ihrer Aktionen kontinuierlich verbessern.
<h2>Wie viele haben den Newsletter gelesen?</h2>
Diese Frage können Sie nur dann teilweise beantworten, wenn Sie Ihren Newsletter im HTML-Format versenden, der ein Zählpixel als Bild enthält. Immer dann, wenn der Newsletter mit einem E-Mail-Programm (z. B. Outlook) geöffnet wird und die mitgelieferten Bilder im Newsletter nachgeladen werden, kann Ihre Newsletter-Software die <span style="font-weight: bold; ">Öffnungsrate</span> messen. Sie liegt nach einer Studie von Epsilon International bei durchschnittlich 25 Prozent, im B2B-Bereich auch höher.
Abonnenten, die Ihren Newsletter nicht öffnen, weil Sie z. B. nur die Vorschau und die Inhalte kursorisch lesen oder deren E-Mail-Programme Bilder unterdrücken, können Sie nicht erfassen. Die Zahl Ihrer Abonnenten, die Ihren <span style="font-weight: bold; ">Newsletter so lesen </span>und bewusst wahrnehmen, liegt also wesentlich höher, als die Öffnungsrate zeigt.
Diejenigen, die auf irgendeinen Link in Ihrem Newsletter klicken, um z. B. auf die Vollversion eines Beitrags auf Ihrer Website zu gelangen, werden in der so genannten <span style="font-weight: bold; ">Click-through Rate (CTR) </span>erfasst. Sie liegt im Durchschnitt bei 10 Prozent.
<h2>Weitere Kennzahlen</h2>
<ul><li>Die <span style="font-weight: bold; ">Zustellrate</span> gibt den Prozentsatz der E-Mails an, die tatsächlich technisch zugestellt werden konnten. Sie liegt im Schnitt bei 95 Prozent. Vermeiden Sie, dass Ihr Newsletter beim E-Mail-Programm Ihrer Empfänger im Spam-Filter landet.</li><li>Die <span style="font-weight: bold; ">Rückläuferrate (Bounces)</span> zeigt umgekehrt, wie viele Ihrer Newsletter nicht zugestellt werden konnten, weil z. B. die E-Mail-Adressen falsch sind. Achten Sie darauf, dass die Qualität Ihres Verteilers stimmt.</li><li>Das <span style="font-weight: bold; ">Abonnentenwachstum</span> zeigt Ihnen, wie Ihr Newsletter im Markt angenommen wird. Je intensiver Sie Ihren Newsletter vermarkten und Anreize zum Abonnieren schaffen, desto größer wird Ihr Verteiler.</li><li>Die <span style="font-weight: bold; ">Abmelderate</span> ist ein weiteres Indiz für die Akzeptanz und Qualität Ihres Newsletters. &nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Website und Newsletter vermarkten</title>
			<link>http://www.mittelstandswissen.de/plugin-seiten/online-marketing-news-online-marketing-blog/artikel/website-und-newsletter-vermarkten/</link>
			<description>Mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre Website hat ein nutzerfreundliches Design, basiert auf einem modernen Redaktionssystem (CMS: Content Management System) und versendet regelmäßig einen informativen Kunden-Newsletter. Damit verfügen Sie über einen professionellen Internetauftritt, der nun von den Suchmaschinen, vor allem von Google,&nbsp;gefunden und von Ihren Bestandskunden als Informationsplattform genutzt werden muss.
<ul><li>Informieren Sie zunächst Ihre <strong>eigenen Kunden</strong> über die Vorteile Ihrer neuen Website. Laden Sie sie ein, Ihren<span style="font-weight: bold;"> neuen E-Mail-Newsletter</span> zu abonnieren. Bei bestehenden Geschäftsbeziehungen können Sie Ihren Kunden auch direkt den ersten E-Mail-Newsletter senden. Besser und seriöser ist es jedoch, wenn Sie auch bei Bestandskunden vorher die Einwilligung einholen.</li><li>Bitten Sie Ihre Kunden, nachdem sie selbst Ihren neuen E-Mail-Newsletter abonniert haben, Ihr <strong>Online-Angebot weiterzuempfehlen</strong>. Die „Mund-zu-Munde-Propaganda“ erlebt in Zeiten der sozialen Online-Netzwerke gerade einen ungeheuren Aufschwung. Empfehlungen von Freunden und Bekannten vertraut man mehr als den häufig zu platten Werbesprüchen.</li><li>Lassen Sie sich eine <strong>einfache Infokarte</strong> mit einer Kurzpräsentation Ihrer Website und Ihres neuen E-Mail-Newsletters gestalten, die Sie lokal verteilen und Ihren Geschäftsbriefen beilegen. Diese Infokarte ist wie eine große Visitenkarte, nur informativer und grafisch ansprechender. Sie können Sie in Ihrer Jackentasche mitführen und bei geeigneten Anlässen (z. B. Kundengesprächen, Empfängen, Vorträgen, Seminaren) Interessierten überreichen.</li><li>Formulieren Sie eine <strong>Pressemeldung</strong> über Ihr neues Kundeninformationsangebot. Versuchen Sie sie dann in Ihren lokalen Medien oder im IHK-Magazin zu platzieren. Veröffentlichen Sie Ihre Pressemeldung auch in den gängigen und kostenlosen Presseportalen (z. B. openpr.de, perspektive-mittelstand.de, competence-site.de, marketing-boerse.de). Mit jeder Publikation erhalten Sie zusätzlich noch Google-relevante Backlinks. Geeignet sind auch einige kostenpflichtige Angebote von bekannten Fachmagazinen (z. B. <link http://www.absatzwirtschaft-biznet.de>www.absatzwirtschaft-biznet.de</link>), wo Sie für 99 € pro Jahr beliebig oft Beiträge veröffentlichen können.</li><li>Bewerben Sie Ihren neuen E-Mail-Newsletter auch dezent in Ihrer <strong>E-Mail-Signatur</strong>. </li></ul>
Die Kunst besteht heutzutage darin, Online-Medien und Offline-Tagesgeschäft crossmedial miteinander zu verknüpfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>